Geld und Geschlecht in der Schweiz – die neue Ausgabe der EKF-Fachzeitschrift «Frauenfragen» Geld und Geschlecht in der Schweiz – die neue Ausgabe der EKF-Fachzeitschrift «Frauenfragen»

Angestelltenverbände fordern Lohnerhöhung Schweizer BIP ist 2022 um 2.6 Prozent gewachsen Arbeitsbedingungen im Vergleich: Schweiz mit guten Karrierechancen

Sozialversicherungen: «Es braucht einen grundlegenden Systemwechsel» Arbeitswelt 4.0: Fluch oder Segen? Frauen leisten häufiger unbezahlte Care-Arbeit als Männer. Das Problem der unbezahlten Care-Arbeit

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Unsere Leadthemen

Begriffsdefinition

Finanzen

Finanzen sind ein grundlegender Aspekt unseres Lebens, der sich auf alles auswirkt, von den Lebensmitteln, die wir essen, über die Kleidung, die wir tragen, bis hin zu den Wohnungen, in denen wir leben. Auf der grundlegendsten Ebene beziehen sich die Finanzen auf die Verwaltung von Geld und anderen finanziellen Ressourcen. Dazu gehört alles, von der Erzielung von Einkommen und dem Bezahlen von Rechnungen bis hin zu Haushaltsplanung und Investitionen. Finanzen sind für unser tägliches Leben unerlässlich, denn sie helfen uns, unsere Grundbedürfnisse zu befriedigen und unsere langfristigen Ziele zu erreichen. Das durchschnittliche verfügbare Haushaltseinkommen in der Schweiz beträgt gemäss dem Bundesamt für Statistik 6789 Franken pro Monat. Rund 47 Prozent verwenden die Haushalte für Konsumausgaben. Die obligatorischen Ausgaben bilden mit 3028 Franken knapp über 30 Prozent der monatlichen Abzüge. Dazu zählen Steuern, Sozialversicherungsbeiträge und die Krankenkassenprämien.

Begriffsdefinition

Vorsorge

Die Altersvorsorge ist für viele Menschen ein wichtiger Aspekt der Finanzplanung. Sie bezieht sich auf die Massnahmen, die der Einzelne ergreift, um sicherzustellen, dass er über ein ausreichendes Einkommen verfügt, um seinen Lebensunterhalt nach der Pensionierung zu bestreiten. In der Schweiz basiert die Altersvorsorge auf einem Drei-Säulen-System. Die erste Säule – oder die AHV – ist ein staatlich finanziertes Programm, das allen Schweizer Bürgern und Einwohnern ein grundlegendes Alterseinkommen bietet. Die zweite Säule – die Pensionskasse – ist die berufliche Vorsorge. Dabei handelt es sich um einen vom Unternehmen finanzierten Plan, der den Arbeitnehmenden zusätzliche Altersversorgungsleistungen bietet. Die dritte Säule des schweizerischen Altersvorsorgesystems ist das private Sparen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge, da es dem Einzelnen ermöglicht, seine staatlichen und beruflichen Rentenleistungen zu ergänzen und eine zusätzliche finanzielle Sicherheit im Ruhestand zu schaffen.

Unsere Rubriken

GESAGT

Nach dem Editorial folgt gleich die erste Rubrik unter dem Titel „Gesagt“. In diesem Bereich werden die Leserinnen in die beiden Lead-Themen der jeweiligen Ausgabe eingeführt. Je nach Thema werden Unternehmen vorgestellt, die einen Bezug zu einem oder beiden der Lead-Themen haben, oder es werden Artikel über aktuelle Projekte abgedruckt. Auch mit anderen Beiträgen, die zur Einführung der Lead-Themen dienen, kann in dieser Rubrik gerechnet werden.

GEFRAGT

Zur Aufockerung zwischendurch fnden die Abonnentinnen in diesem Bereich zwei bis drei Interviews mit polarisierenden Persönlichkeiten. Von weiblichen Führungskräften, die es weit gebracht haben und eine Vorbildfunktion inne haben, über Mütter, die als Freiberufer arbeiten, bis zu Politikerinnen, die sich mit der Gleichstellung der Geschlechter beschäftigen: Hier werden inspirierende Persönlichkeiten aus allen Lebensbereichen zu den Lead-Themen der Ausgabe befragt.

gehört

Aktuelle Geschehnisse sowohl wie gegenwärtige Diskussionen werden in diesem Bereich thematisiert. Im Zentrum stehen auch hier die beiden Lead-Themen der entsprechenden Ausgabe von „Die Wirtschaftsfrau“. Aus verschiedenen Sichtpunkten werden die Lead-Themen hier noch einmal beleuchtet und die Leserinnen erhalten einen umfassenden Überblick über die Zusammenhänge zwischen aktuellen Ereignissen und der Diskussion rund um die Frauenförderung.

gesehen

In dieser Rubrik finden Sie die Vorstellung von drei Schweizer Unternehmungen, welche erfolgreich von einer Frau gegründet wurden, oder die heute von einer Frau geführt werden.

geplant

Networking ist unabdingbar für Frauen (und auch Männer), die Karriere machen möchten. Vor allem Frauen könnten einander gegenseitig auf der Karriereleiter noch viel mehr unterstützen. Es wird deshalb in jeder Ausgabe auf verschiedene zukünftige Veranstaltungen hingewiesen, bei denen sich gleichgesinnte Frauen trefen können. Ob Events, Vorträge, Podiumsdiskussionen oder Weiterbildungen; Alles, was die Leserinnen von „Die Wirtschaftsfrau“ im Beruf weiterbringt, fnden Sie hier.

Die Wirtschaftsfrauen und ihr Netzwerk

Inhalt / Layout & Design

Redaktionsteam

Autor:innen: Dunja Baltensweiler, Roger Baltensweiler, Tanja Altenburger

Co-Autor:innen: Béatrice Speiser, Rahel Kindermann, Christina Doll, Christina Weigl, Andreia Fernandes, Verena Tschudi, Maria Bassi, Dr. Laura Seifert, Dr. Estefanía Tapias, Elisabeth Hirtl

Herausgeber

swissclick ag

Dunja Baltensweiler
8400 Winterthur, +41 44 804 24 24, swissclick.ch
Reichweite: 15’000, April 2019

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